Durchblick
Nebenberuflich selbstständig · Schritt für Schritt

Freiberufler oder Gewerbe? Kleinunternehmer? Fragebogen vom Finanzamt?
In 14 Tagen bist du sauber durch.

Der Weg in die Selbstständigkeit scheitert selten an der Idee.

Er scheitert an zwanzig Behördenseiten, vier widersprüchlichen Ratgebern und der Angst, ein Kästchen falsch anzukreuzen. Durchblick gibt dir die Reihenfolge, die Entscheidungen und die Vorlagen — rechtssicher, Stand 2026.

Kostenlos · Kein Spam · Frühstart-Preis

Die teuersten Fehler

Du machst sie in der ersten Woche.
Merken tust du sie zwei Jahre später.

Vier Entscheidungen bestimmen dein erstes Jahr. Alle vier triffst du, bevor du deinen ersten Euro verdient hast — meistens in einem Formular, das dir niemand erklärt.

01

Falsch eingeordnet

Wer sich als Freiberufler:in anmeldet, obwohl die Tätigkeit gewerblich ist — Klassiker: Beratung ohne passendes Studium — bekommt die Einordnung später vom Finanzamt korrigiert.

Kosten: Gewerbesteuer rückwirkend, plus Nachveranlagung.

02

Ein Kästchen zu viel

Im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung gibt es ein Feld, mit dem du auf die Kleinunternehmerregelung verzichtest. Viele kreuzen es an, ohne die Folge zu kennen.

Kosten: 5 Jahre Bindung an die Regelbesteuerung. § 19 UStG.

03

Zu optimistisch geschätzt

Das Finanzamt fragt nach deinem voraussichtlichen Umsatz. Wer hier zu selbstbewusst antwortet, bekommt sofort Vorauszahlungen — auf Geld, das noch niemand verdient hat.

Kosten: Liquidität, die du im ersten Jahr am dringendsten brauchst.

04

Nichts zurückgelegt

Im zweiten Jahr kommen Steuernachzahlung und neue Vorauszahlung zusammen — im selben Monat. Das ist der Moment, an dem funktionierende Geschäfte kippen.

Faustregel: 30–40 % vom Gewinn zur Seite. Ab dem ersten Auftrag.

Das Launch-Kit

Die richtige Reihenfolge.
Die richtigen Entscheidungen.

Kein Kurs, kein Vorlagen-Friedhof. Ein Entscheidungssystem in vier Ringen — von der ersten Wahl bis zum laufenden Betrieb.

Ring 01

Die vier Entscheidungen

Freiberuflich oder Gewerbe. Kleinunternehmer oder nicht. Welche Rechtsform. Wie viel zurücklegen. Entscheidungsbäume statt Textwüsten — und ehrlich dazu, was die falsche Wahl kostet.

Ring 02

Die Reihenfolge

Alle Anmeldungen in der Reihenfolge, die am wenigsten Wartezeit erzeugt. Der Schritt, den fast alle zuletzt machen und der zuerst gehört: das ELSTER-Konto. Sonst wartest du zwei Wochen auf einen Brief.

Ring 03

Die Absicherung

Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Rechnungspflichtangaben, E-Rechnung. Was du brauchst, was du dir sparen kannst — und wann sich der Gang zur Anwältin wirklich lohnt.

Ring 04

Der KI-Teil

Wie du als Ein-Personen-Business mit KI die Arbeit erledigst, für die andere Leute einstellen — und was du dabei datenschutzrechtlich beachten musst. Konkrete Setups, keine Tool-Liste.

Passt das zu dir?

Ehrlich abgegrenzt.

Für dich, wenn
  • du dich nebenberuflich oder hauptberuflich selbstständig machen willst
  • du keine Lust auf zwanzig offene Tabs mit widersprüchlichen Antworten hast
  • du deinen Hauptjob nicht gefährden willst, während du etwas Eigenes aufbaust
  • du es sauber machen willst — beim ersten Mal
Nichts für dich, wenn
  • du eine GmbH mit Mitgründer:innen und Investoren planst
  • du individuelle Rechts- oder Steuerberatung suchst — die ersetzt Durchblick nicht
  • du jemanden suchst, der alles für dich erledigt. Wir zeigen dir den Weg. Gehen musst du ihn selbst.
Aktuell

Stand 2026

Inklusive der neuen Kleinunternehmer-Grenzen (25.000 € / 100.000 €), die viele Ratgeber immer noch falsch nennen.

Ehrlich

Auch die Grenzen

Wir sagen dir, wo du kein Produkt brauchst, sondern eine Anwältin oder einen Steuerberater — und mit welchen Fragen du hingehst.

Ohne Hype

Kein passives Einkommen

Keine 7.000 € im Schlaf, keine Abkürzung. Nur der Weg, sauber beschrieben, damit du ihn gehen kannst.

Wer dahintersteckt

Eine Gründerin, die den Weg selbst gegangen ist.

Mit allem, was dazugehört: Notartermine, Finanzamt, Verträge, eine Finanzierung in Millionenhöhe — und jeder Menge Umwege, die niemand gebraucht hätte.

Durchblick ist selbst so ein Business: ein Mensch, viel KI, keine Angestellten. Wir dokumentieren, was funktioniert und was nicht. Das Produkt ist der Beweis.

Ist das Rechts- oder Steuerberatung?
Nein. Durchblick liefert standardisierte Informationen und Vorlagen — keine individuelle Beratung. Für Grenzfälle zeigen wir dir, wann du zur Anwältin oder zum Steuerberater gehst und mit welchen Fragen.
Was kostet das Kit?
Zwischen 49 € und 149 €. Wartelisten-Mitglieder bekommen einen Frühstart-Preis.
Ich bin angestellt. Geht das überhaupt?
In den allermeisten Fällen ja — fast die Hälfte aller Gründungen in Deutschland startet nebenberuflich. Was du deinem Arbeitgeber sagen musst und wo die Grenzen liegen, steht im Kit.
Wann geht es los?
Wir bauen gerade. Trag dich ein — du bekommst vorab die ersten Inhalte kostenlos, lange bevor es etwas zu kaufen gibt.

Bürokratie ist kein Gegner. Sie ist nur schlecht erklärt.

Trag dich ein und sag uns in einem Satz, woran es gerade hakt. Wir bauen das Kit entlang echter Fragen — deine gehört dazu.

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